Anwälte als Richer zum Bundesverfassungsgericht

DAV-Präsident und BRAK-Präsident fordern gemeinsam: Anwaltliche Expertise zum Bundesverfassungsgericht

Bisher gab es in der bald sechzigjährigen Geschichte des Bundesverfassungsgerichts nur zwei Richter, die vor ihrer Wahl Rechtsanwälte waren. Der Präsident des DAV, Rechtsanwalt Prof. Dr. Wolfgang Ewer, und der Präsident der BRAK, Rechtsanwalt Axel C. Filges, haben nun in einem gemeinsamen Artikel daran erinnert, dass in jedem der beiden Senate des Bundesverfassungsgerichts eine Anwältin oder ein Anwalt vertreten sein sollte. Der spezifische Erfahrungshorizont der Anwaltschaft gehöre in das Bundesverfassungsgericht als Verfassungsorgan.

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DAV kooperiert mit Gravis

Neues Rahmenabkommen: DAV kooperiert mit Gravis Der Deutsche Anwaltverein hat mit GRAVIS, Marktführer und größte deutsche Handelskette für Mac, iPod und weitere Produkte aus dem Bereich des digital life, ein Kooperationsabkommen geschlossen.

Ab sofort können Mitglieder der örtlichen Anwaltvereine bestimmte Produkte von Apple zu attraktiven Konditionen erwerben. Abhängig vom jeweiligen Produkt erhalten Sie bis zu 7 % Rabatt! Informieren Sie sich weiter auf unserer Internetseite.

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Sommerzeit = Reisezeit

DAV-Kooperationspartner für die Hotelsuche: Als Mitglied eines örtlichen Anwaltvereins haben Sie seit Kurzem die Möglichkeit, Ihre Hotels über unsere Kooperationspartner hrs.de oder hotel.de zu besonders günstigen Konditionen zu buchen.

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Kein Zentralabitur für angehende Fachanwälte

Das Zentralabitur für angehende Fachanwälte wird bis auf weiteres nicht kommen. Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger greift den Appell der 4. Satzungsversammlung der Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) aus dem Juni 2010 nicht auf,

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Umstellung der DAV-Anwaltausbildung

Die DAV-Anwaltausbildung wird nicht mehr in der bisherigen Form weitergeführt.

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Anwälte gewinnen an Ansehen – DAV-Imagewerbung wirkt

Anwälte gewinnen wieder an Ansehen – DAV-Imagewerbung wirkt
Das Institut für Demoskopie Allensbach ermittelt seit 1966 in regelmäßigen Abständen (etwa alle 2 bis 3 Jahre) das Ansehen ausgewählter Berufe.

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BGH: Pflicht zur Zeugnisverweigerung auch bei Zufallswissen

Die anwaltliche Verschwiegenheit gehört zu den Kernpflichten des Anwalts. Sie erfasst auch

Zufallswissen, das im Rahmen der beruflichten Tätigkeit erlangt worden ist. Das hat der BGH jetzt noch einmal klargestellt. Ohne eine Entbindung von der Pflicht zur Verschwiegenheit durch den Mandanten hat der Anwalt zu schweigen. In dem konkreten Fall hatte der Anwalt als Strafverteidiger seines Mandanten Gespräche unter den Angehörigen auf dem Gerichtsflur mitgehört. In einem späteren Zivilprozess sollte er dann als Zeuge aussagen. Das verweigerte er zu Recht. Die Entscheidung ist im aktuellen Mai-Heft des Anwaltsblatts (AnwBl 2011, 397) veröffentlicht und unter www.anwaltsblatt.de abrufbar.

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Leichter Anstieg der Zulassungszahlen

Zum 1. Januar 2011 waren insgesamt 155.679 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte in der Bundesrepublik zugelassen. 

Das sind nach Angaben der Bundesrechtsanwaltskammer 2.428 Anwältinnen und Anwälte bzw. 1,58 % mehr als im Vorjahr. Das Wachstum hat sich demnach nach 1,91 % im Jahre 2010 verringert. Die Gesamtzahl der Fachanwaltstitel lag bei 41.569. Dabei lag Arbeitsrecht vorn, gefolgt von Familienrecht. Unter Berücksichtigung der zwei bzw. 3 Fachanwaltstitel haben ca. 23 % aller Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte mindestens einen Fachanwaltstitel. Der Anteil der Rechtsanwältinnen an der Anwaltschaft ist um gut 3 % auf 32,04 % angestiegen, insgesamt 49.872 Rechtsanwältinnen.

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OLG Frankfurt misstraut Anwälten

Abrechnen von Zeithonoraren wird mühseliger

Wenn Kanzleien ihr Honorar nach Zeit abrechnen, sollten sie genau dokumentieren, wieso, weshalb und warum sie etwas getan haben. Das OLG Frankfurt legt in einem Urteil aus dem aktuellen April-Heft des Anwaltsblatts (AnwBl 2011, 300) strenge Maßstäbe an:

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